Laubsauger Vergleich 2018

Die besten Laubsauger finden

Modell
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Tipp
Bestseller
Preis
Note
sehr gut
1,1
sehr gut
1,4
gut
1,5
gut
1,8
gut
1,9
gut
2,1
befriedigend
2,5
Kundenbewertung

4 Bewertungen

15 Bewertungen

88 Bewertungen

13 Bewertungen

55 Bewertungen

176 Bewertungen

195 Bewertungen

HerstellerHusqvarnaStihlFuxtecRyobiMakitaAtikaBlack & Decker
Allgemein
KlassifizierungProfiProfiMittelklasseEinsteigerMittelklasseEinsteigerMittelklasse
AntriebsartBenzin230-V KabelBenzin230-V Kabel230-V Kabel230-V Kabel36 V Akku
Technische Daten
Produktabmessungen54 x 48,2 x 28,6 cm54 x 34 x 37 cmk.A.91 x 22 x 44 cm49 x 49 x 49 cm 45,6 x 32,8 x 22,4 cm27,6 x 21,6 x 51,9 cm
Gewicht4.35 kg4.1 kg5.6 kg5.5 kg3.2 kg3.6 kg3.5 kg
Leistung800 Watt1100 Watt700 Watt3000 Watt1650 Watt2500 Watt2.0 Ah
Geschwindigkeit des Gebläses275 km/hk.A. 0270 km/h375 km/h299 km/h270 km/h218 km/h
Saugleistung13.3 m³/min9.7 m³/mink.A. 014 m³/min11 m³/min12 m³/min3.4 m³/min
Handhabung
Lautstärke94 dB85 dB112 dBk.A. 0 laut103 dB102 dBk.A. 0
Funktionen
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
  • Häcksler
  • Saugfunktion
  • Blasfunktion
Auffangsvolumen28 l45 l45 l45 l35 l45 l17.5 l
Fazit
Vor- und Nachteile
  • geeignet für Gewerbe
  • leistungsstark
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • gut geeignet für größere Gärten
  • gute Verarbeitung
  • Gerät von namhaften Hersteller
  • sehr gutes Startverhalten
  • gute Bedienbarkeit
  • Gerät ist laut
  • sehr leistungsstark
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • gute Verarbeitung
  • leichter und handlicher Laubsauger
  • guter Fangsack
  • hohe Lautstärke
  • gute Leistung
  • günstiger Preis
  • Auffangsack reist leicht
  • leises Gerät
  • leistungsschwach
  • nur für trockenes Laub geeignet
Qualität
Der Testsieger überzeugt auf ganzer Linie.
Für den anspruchsvollen Gärtner ein gutes Gerät.
Für den Hobbygärtner durchaus zu empfehlen.
Hochwertiger Laubsauger zum Top-Preis.
Der Bestseller bei den elektrischen Saugern hat im Test gut abgeschnitten.
Gutes Einsteigergerät zu einem niedriegen Preis.
Nur für kleine Gärten zu empfehlen.
Angebotzum Produkt »zum Produkt »zum Produkt »zum Produkt »zum Produkt »zum Produkt »zum Produkt »
Letzte Aktualisierung12.11.2018 14:5112.11.2018 15:5712.11.2018 15:5112.11.2018 15:3812.11.2018 15:1012.11.2018 15:3112.11.2018 15:19
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Gebrauch im Alltag

Mit einem Laubsauger das Herbstlaub beseitigen

In kaum einer anderen Jahreszeit wie im Herbst sehen wir so viele Gartenbesitzer beim Beseitigen von Herbstlaub. Mit Rechen und Auffangbehälter oder Plastiktüte bewaffnet tritt hier nicht jeder gerne den Kampf gegen herabgefallenes Laub an. Verständlicherweise ist eine solche Arbeit immer sehr zeitaufwändig. Da kann ein guter Laubsauger eine wahre Hilfe sein.

Laubsauger gibt es in vielen Größen und Ausführungen. Sie werden zwischen elektrisch- und benzinangetriebenen Modellen unterschieden. In dem nachfolgenden Vergleich möchten wir auf die Besonderheiten und Vorzüge der TÜV-zertifizierten Laubsauger eingehen.

Schnelleinstieg in den Vergleich: Unser Laubsauger-Glossar

[Ausblenden]
  • Begrifflichkeit
    Erklärung
  • Klassifizierung
    Wir haben die Laubsauger in Profi, Mittelklasse und Einsteiger eingeteilt. So bekommen Sie zu Beginn einen Überblick über Qualität und Einsatzbereich der Geräte.
  • Antriebsart
    Die Laubbläser werden entweder mit Benzin, Akku oder einem Kabel betrieben. Benzin und Akku haben den Vorteil, dass die Bewegungsfreiheit größer ist. Dafür liegen diese Modelle im Preis etwas höher.
  • Produktabmessungen
    Je größer der Laubsauger ist, umso unhandlicher ist er. Kleinere Modelle haben dafür oft weniger Leistung.
  • Gewicht
    Wenn Sie große Flächen mit dem Laubsauger bearbeiten wollen, ist ein leichtes Gerät empfehlenswert, um ermüdungsfreier arbeiten zu können.
  • Leistung
    Die Leistung gibt Aufschluss über die Kraft des Gebläses. Als Richtwert gilt dabei, dass Benziner eine Leistung von min. 600 W haben sollten. Bei elektrischen Gebläsen liegt der Sollwert bei min. 1500 Watt.
  • Geschwindigkeit des Gebläses
    Um effektiv arbeiten zu können, sollte das Gebläse eine Mindestgeschwindigkeit von 250 km/h haben.
  • Saugleistung
    Anhand der Saugleistung erkennen Sie wie viel Kubikmeter Luft in der Minute eingesaugt werden. Je höher der Wert, umso besser. Auf Laubsauger mit einem Wert kleiner als 8 m³/min sollten Sie verzichten, da hier die Leistung zu gering ist.
  • Lautstärke
    Die Lautstärke ist ein wichtiges Kaufkriterium. Nicht nur um den Frieden in der Nachbarschaft zu bewahren, sondern auch aufgrund Ihres persönlichen Wohlbefindens während der Arbeit.
  • Funktionen
    Viele Laubsauger saugen nicht nur das Laub auf. Sie können eine Blasfunktion und/oder ein Häcksler verbaut haben. Diese Gadgets erleichtern das Laubsammeln um ein Vielfaches.
  • Auffangsvolumen
    Je größer der Auffangbehälter, umso weniger müssen Sie den Auffangsack entleeren. Bedenken Sie aber, dass ein großer voller Laubsack unhandlich und schwerer ist.

Ihre Vorteile

So kann ein Laubsauger Ihr Leben erleichtern

Laubsauger sind eine zuverlässige Hilfe, wenn Sie Laub, kleine Äste und andere Gartenrückstände aufsaugen oder zu einer bestimmten Stelle im Garten zusammentragen möchten. Aus diesem Grund sind diese Gartengeräte mit einer Saug- und Blasfunktion versehen.

Was tun Laubsauger für Sie?

  • Laub aufsaugen: Laubsauger können über ihr Saugrohr effizient Laub und andere Gartenrückstände aufsaugen und in einen Auffangbeutel befördern.
  • Laub zusammentragen: Nahezu alle Laubsauger sind auch mit einer Blasfunktion versehen, sodass Sie Laub an einen bestimmten Ort im Garten zusammentragen können.
  • Häckseln: Die meisten modernen Laubsauger können das eingesaugte Laub gleichzeitig auch häckseln und auf diese Weise die Gartenrückstände im Auffangbehälter komprimieren.
  • Einfache Handhabung: Laubsauger sind besonders einfach zu bedienen, da nur wenige Einstellungen am Gerät vorgenommen werden müssen.
  • Rückenschonend: Die Laubsauger sind so konzipiert, dass Sie in bequemer, aufrechter Haltung die Gartenarbeit erledigen können.
  • Hohe Verarbeitungsqualität: Laubsauger sind hochwertig verarbeitet und versprechen eine lange Lebensdauer.
Zum Anfassen nah

Das kann ein Laubsauger

Laubsauger

A Saug- und Blasrohr:

Alle Laubsauger verfügen über ein entsprechend langes Saug- bzw. Blasrohr aus schlagfestem Kunststoff. Dieses befindet sich im vorderen Bereich eines Laubsaugers und muss vor der ersten Inbetriebnahme erst auf das Gerät gesteckt werden. Die Öffnung ist so bemessen, dass auch größere Blätter und kleinere Äste aufgenommen werden können.

B Anschluss für den Laubfangsack:

Unterhalb des Motors mit dem Lüfter- bzw. Mulchrad kann ein Laubauffangsack befestigt werden. Dieser muss bei längeren Einsätzen regelmäßig am Komposter entleert werden. Das Volumen liegt meistens zwischen 35 und 45 Litern.

C Lüfter- und Mulchrad:

Ein Elektro- oder Benzinmotor treibt ein großes Lüfterrad an, wobei entweder ein Luftstrom zum Ausblasen oder Einsaugen erzeugt wird. Bei vielen Laubsaugern ist dieses Lüfterrad aus robustem Metall gefertigt, welches gleichzeitig auch die Aufgabe eines Häckslers übernimmt. In diesem Fall ist von einem Mulchrad die Rede.

D Stromzufuhr:

In unserem Beispiel handelt es sich um den Preis-Leistungs-Sieger von Ryobi, der elektrisch angetrieben wird. Am Ende des Motorgehäuses finden Sie daher den entsprechenden Netzstromanschluss.

E Handgriff:

Für eine ergonomische Handhaltung besitzen Laubsauger auf der Oberseite einen Griff mit den Bedienfunktionen. Je nach Hersteller finden Sie hier noch einen zusätzlichen Bügelgriff oder Handknauf, mit dem der Laubsauger dann bequem mit beiden Händen geführt werden kann.

F Funktionsschalter:

Direkt am Griff finden Sie einen Schiebeschalter, über den die Funktionen Aufsaugen und Ausblasen gewählt werden können. Bei einigen Herstellern befindet sich für die Einstellung der Saugleistung noch ein Drehregler am Motorgehäuse. Die Benziner verfügen zum Anlassen über eine Seil-Start-Vorrichtung.


Funktionsweise und Bedienung

So funktioniert ein Laubsauger

Laubsauger sind mit einem großen Lüfterrad ausgestattet, welches sowohl Luft einsaugen als auch ausblasen kann. Auf diese Weise erfolgt ein Zusammentragen oder Einsaugen von Herbstlaub.

Einfache Bedienung in 5 Schritten


  • Schritt 1: Verbinden Sie Ihren Elektro-Laubsauger mit einer geeigneten Netzstromverbindung.

  • Schritt 2: Schauen Sie auf die Einstellung, ob der Laubsauger das Laub aufsaugen oder wegblasen soll.

  • Schritt 3: Schalten Sie den Laubsauger ein.

  • Schritt 4: Führen Sie das Saugrohr in schwenkender Bewegung über die Laubreste.

  • Schritt 5: Beim Aufsaugen müssen Sie lediglich in regelmäßigen Abständen den Auffangbeutel entleeren.


Funktionsweise des Laubsaugers

Laubsauger stellen eine große Erleichterung zum Bewältigen von Laubresten dar. Insbesondere diejenigen, die bereits mühsam mit einem Rechen das Laub zusammengekehrt haben und wegen eines Windstoßes die gesamte Arbeit wiederholen mussten, werden von einem Laubsauger begeistert sein.

Die Funktion des Laubsaugers

Einen Laubsauger können Sie sich wie einen normalen Staubsauger vorstellen. Der Motor erzeugt über ein Lüfterrad einen Unterdruck, sodass die Blätter über das Saugrohr in den Auffangsack gesaugt werden.

Laubsauger

Auf der anderen Seite kann nicht nur ein Unterdruck erzeugt werden, sondern das Lüfterrad in umgekehrter Richtung betrieben werden. Dadurch sind Sie in der Lage, Blätter auf einen Haufen zusammenzublasen.

Schließlich müssen auch diejenigen Geräte erwähnt werden, die mithilfe eines metallenen Lüfterrades gleichzeitig eine Häckselfunktion wahrnehmen. Die aufgesaugten Blätter werden dann zum späteren Mulchen oder Düngen vorbereitet. Zudem passt wesentlich mehr Herbstlaub in einen Auffangsack, als wenn das Material nicht gehäckselt wäre.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Laub und andere Pflanzenreste können bequem und sauber aufgesaugt werden.
  • Mit der Blasfunktion können Blätter auf einen Haufen gekehrt werden.
  • Laubsauger mit Häckselfunktion zerkleinern beim Einsaugen auch gleich das Laub.
  • Es gibt elektrische und benzinangetriebene Laubsauger. Auch Akku-Modelle sind erhältlich.
  • Laubsauger erreichen eine hohe Saugleistung, die auch feuchtes Laub aufnehmen kann.
  • Diese Gartengeräte sind einfach zu handhaben.

Einsatzmöglichkeiten: Wofür können Sie einen Laubsauger verwenden?

Einen Laubsauger können Sie verwenden, um

  • Wege und Gartenflächen von Herbstlaub zu befreien.
  • auf einfache Weise Blätter zusammenzukehren.
  • Laub mit einem Laubsauger mit Häckselfunktion in Kompost zu verwandeln.

Laubsauger für Sonderfälle

Wenn Sie zum Beispiel im Rahmen von Renovierungsarbeiten alte Tapetenreste vom Boden aufsaugen und hierbei nicht ihren guten Haushaltsstaubsauger verwenden möchten, können Sie als Alternative auch einen Laubsauger verwenden. Ebenso können Sie eingesandete Terrassenfliesen und Gehwegplatten mit einem solchen Gartengerät freiblasen.

Reinigung & Pflege

Die meisten Laubsauger sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Je nach Anwendungsgebiet und Betriebsart benötigen Sie jedoch hin und wieder ein wenig Pflege und müssen dann auch gewartet werden.

Laubsauger reinigen

Nach einem längeren Garteneinsatz sollten Sie nicht nur die Kunststoffoberfläche mit einem angefeuchteten Lappen reinigen, sondern auch nachschauen, ob das Saugrohr frei und nicht verstopft ist. Bitte vergewissern Sie sich aber vor jeder Reinigungsarbeit, dass der Netzstecker gezogen ist oder ein Benziner vollständig ausgeschaltet ist. Dass Sie nach jedem Einsatz auch den Auffangsack entleeren sollten, versteht sich von selbst.

Reparatur

Bei der Reparatur wird es schon etwas schwieriger. Bei renommierten Markenherstellern können Sie einige Anbauteile, wie zum Beispiel das Saugrohr oder den Auffangsack nachbestellen. Ist das Getriebe oder der Motor eines Elektro-Laubsaugers defekt, bleibt Ihnen meist nur ein Neukauf.

Benziner reparieren

Möchten Sie einen Benzin-Laubsauger reparieren, sollten Sie zunächst alle Betriebsstoffe abfließen lassen. Teilweise benötigen Sie neue Zündkerzen, müssen den Vergaser einstellen oder eine Seilzug-Vorrichtung erneuern. Interessante Reparaturhinweise finden Sie auch unter der Rubrik Tipps für Heim- und Handwerker.

Profi-Service in Anspruch nehmen

Wenn Sie ein gutes Markengerät, wie zum Beispiel unseren Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Tipp oder Bestseller in die engere Wahl gezogen haben, können Sie bei diesen Herstellern auch auf einen zuverlässigen Reparaturservice hoffen. Auf den Herstellerseiten wird Ihnen Schritt für Schritt aufgezeigt, welche Reinigungsschritte Sie zuvor unternehmen müssen, um Ihren Laubsauger dann an den Reparatur-Service zu senden.

Das nachfolgende Video zeigt Ihnen unseren Bestseller von Fuxtec:


Typen

Verschiedene Laubsauger-Typen

Wie Sie bestimmt schon erfahren haben, gibt es unterschiedliche Arten von Laubsaugern. Hierbei spielt in erster Linie die Betriebsart eine wesentliche Rolle. Andererseits unterscheiden sich Laubsauger auch durch ihre Funktionalität, wobei hier in erster Linie die optionale Häckselfunktion zu nennen ist. Nachfolgend möchten wir daher die unterschiedlichen Arten kurz vorstellen.

Benzin-Laubsauger

Benzin-Laubsauger sind in erster Linie etwas für große Garten- und Wegeflächen. Sie werden meistens im professionellen oder gewerblichen Einsatz verwendet. Diese Benziner zeichnen sich durch eine hohe Leistung aus. Selbst feuchtes Laub können Sie mit einem Benzin-Laubsauger problemlos aufsaugen. Eine Häckselfunktion ist ebenfalls vorhanden. Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Netzunabhängigkeit. Sie erreichen einen unbegrenzten Aktionsradius und können einen Benziner auch an solchen Orten nutzen, wo es keine Netzstromverbindung gibt.

Nachteilig erweisen sich aber das schwere Eigengewicht durch den Benzinmotor und natürlich die entstehenden Abgase. Zudem sind Benziner nicht immer preisgünstig. In unserem Vergleich gehört das benzinangetriebene Modell von Husqvarna zu unserem Vergleichssieger und das Modell von Fuxtec zu unserem Bestseller.

Vorteile:

  • flexibel einsetzbar
  • hohe Leistung
  • Saug-, Blas- und Häckselfunktion

Nachteile:

  • schweres Eigengewicht
  • Abgasentwicklung
  • teilweise teuer

Laubsauger

Unser Vergleichssieger von Husqvarna

Elektro-Laubsauger

In den meisten heimischen Gärten werden Elektro-Laubsauger verwendet. Diese Modelle zeichnen sich durch ein leichtes Eigengewicht und eine einfache Bedienung aus. Die elektrisch betriebenen Geräte besitzen eine ausreichende Leistung und müssen sich nicht unbedingt hinter den Benzinern verstecken. Problematisch ist nur der etwas begrenzte Aktionsradius. Elektro-Laubsauger sind immer an ein Netzstromkabel gebunden. Andererseits sind sie dadurch wesentlich umweltfreundlicher, obwohl sie sogar etwas lauter sind als die Benziner. Auf eine Häckselfunktion müssen Sie hier ebenfalls nicht verzichten.

Unser Preis-Leistungs-Sieger von Ryobi erreicht eine überaus hohe Leistung.

Vorteile:

  • ausreichende Leistung
  • leicht und handlich
  • umweltfreundlich
  • attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile:

  • Aktionsradius eingeschränkt
  • netzstromkabelgebunden
  • teilweise laut

Laubsauger

Der RBV3000CSV von Ryobi

Akku-Laubsauger

Akku-Laubsauger sind ebenfalls elektrisch betrieben, wobei die Leistung durch einen wiederaufladbaren Akku gewonnen wird. Diese Geräte sind überaus umweltfreundlich und bieten einen flexiblen Einsatz. Ein Netzstromkabel wird nicht benötigt. Der Aktionsradius ist aber immer an die verfügbare Leistung des Akkus gebunden. Akku-Laubsauger sind aufgrund des Akku-Gewichtes ungefähr so schwer wie die Elektro-Laubsauger. Das Betriebsgeräusch ist gering.

Leider ist die Leistung insgesamt wesentlich geringer als bei den beiden zuvor genannten Typen. Die Laufleistung kann mit abnehmender Akku-Kapazität nachlassen. Wir haben in unserem Vergleich der Vollständigkeit halber ebenfalls einen Akku-Laubsauger von Black & Decker aufgeführt.

Vorteile:

  • flexibel einsetzbar
  • für gelegentliche Einsätze ideal geeignet
  • umweltfreundlich
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile:

  • geringere Leistung
  • Aktionsradius an die Akku-Leistung gebunden

Laubsauger

Der Akku-Laubsauger von Black & Decker

Laubsauger bei Stiftung Warentest

Viele orientieren sich gerne anhand der Vergleichberichte der Stiftung Warentest. Diese Vergleichs werden häufig auch als Grundlage für eine Kaufentscheidung herangezogen.

Leider hat die Stiftung Warentest bisher noch keine Laubsauger verglichen. Jedoch wurden in den letzten Jahren einige Artikel veröffentlicht, die sich mit dem Thema Laubbeseitigung beschäftigen. Sollte die Stiftung Warentest in absehbarer Zeit einen solchen Vergleich herausbringen, werden wir Sie diesbezüglich informieren.

Die 3 größten Laubsauger-Hersteller & Marken und ihre Merkmale

Husqvarna

Laubsauger

  • Qualität: Eine hohe Qualität und lange Laufleistung versprechen die Husqvarna Laubsauger, die sowohl im gewerblichen als auch privaten Bereich eingesetzt werden.
  • Marke: Die schwedische Husqvarna AB wurde im Jahr 1689 gegründet und hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Motorgeräten für die Garten- und Landschaftspflege spezialisiert. Interessant ist, dass zur Husqvarna-Group auch die bekannten Marken Gardena, McCulloch, Jonsered, Klippo und Flymo gehören. Hier werden auch benzinangetriebene Laubsauger hergestellt.
  • Besonderheiten: Unser Vergleichssieger stammt ebenfalls von Husqvarna und repräsentiert einen modernen Laubsauger mit Häckselfunktion. Dieser Benziner erreicht mit seiner 800 Watt Leistung eine hohe Saugleistung von 13,3 m³ in der Minute bei einer Sauggeschwindigkeit von bis zu 275 km/h. Damit können Sie problemlos auch größere Flächen von Herbstlaub und anderen Gartenrückständen befreien.

Fuxtec

Laubsauger

  • Qualität: Für einen zuverlässigen Einsatz bieten die Fuxtec Laubsauger eine ausgezeichnete Verarbeitungsqualität. Hier können Sie zudem auf ein riesiges Ersatzteilkontingent zurückgreifen.
  • Marke: Die deutsche Fuxtec GmbH mit Stammsitz in Herrenberg gehört zu den führenden Herstellern von Gartengeräten und Zubehör. Neben benzinangetriebenen Gartengeräten finden Sie hier auch elektrische und akkubetriebene Modelle. Unser Bestseller-Laubsauger gehört ebenfalls zu Fuxtec.
  • Besonderheiten: Fuxtec Laubsauger sind reine Profi-Geräte, die für größere Flächen ideal geeignet sind. Die in orange-schwarz gehaltenen Gartengeräte werden mit allem notwendigen Zubehör geliefert. Trotz 750 Watt Leistung und einer Saugleistung von 11,1 m³ pro Minute erreichen diese Modelle eine unsagbar schnelle Sauggeschwindigkeit von 320 km/h.

Ryobi

Laubsauger

  • Qualität: Unser Preis-Leistungs-Sieger gehört zur japanischen Marke Ryobi. Diese Modelle vereinen einen günstigen Preis mit einer erstklassigen Qualität.
  • Marke: Bei der japanischen Ryobi Ltd. handelt es sich um den größten Hersteller weltweit für Alu-Druckgussteile. Darüber hinaus produziert Ryobi aber auch Elektroartikel, Druckmaschinen, Elektrowerkzeuge und Gartengeräte. Hierzu gehören auch die modernen Elektro-Laubsauger.
  • Besonderheiten: Ryobi Laubsauger zeichnen sich durch ein stylisches Design aus. Sie verfügen darüber hinaus über die höchste Sauggeschwindigkeit, Watt-Leistung und Saugleistung. Insoweit kann dieser Laubsauger als Alternative durchaus empfohlen werden.

Das nachfolgende Video zeigt Ihnen einen elektrischen Laubsauger von Atika:

Praxistipps aus unserer Redaktion

Tipps für Heimwerker

TIPP 1: Reisverschluss vom Fangsack erneuern

Bei einem regelmäßigen Gebrauch eines Laubsaugers muss auch der Fangsack hohen Belastungen standhalten. Mit der Zeit kommt hier ein enormes Gewicht zusammen. Am unteren Ende des Auffangsackes befindet sich meist ein Reisverschluss, über den Sie bequem den Sack entleeren können. Falls dieser einmal beschädigt wird, muss er sorgsam ausgewechselt werden. Nehmen Sie hier einen robusten und stabilen Reisverschluss, den Sie mit doppelter Naht wieder einnähen. Der alte Reisverschluss muss zuvor entfernt werden. Hilfreich ist es, wenn Sie Kenntnisse im Umgang mit einer Nähmaschine haben.


TIPP 2: Wie starte ich einen Benzin-Laubsauger?

Schalten Sie zunächst den Ein-Aus-Schalter ein. Anschließend muss der Choke-Hebel geöffnet werden. Die Pumpe müssen Sie nun bis zu viermal betätigen, damit das Benzin angesaugt wird. Der Seilstartzug wird solange gezogen, bis der Motor anspringt. Der Motor sollte mit Choke ungefähr 20 Sekunden laufen, bis dieser wieder eingeschoben wird. Durch Gasgeben erreichen Sie die gewünschte Laufleistung.

Tipps für Handwerker

TIPP 1: Benzin Laubsauger geht immer wieder aus

Gerade nach einer Winterpause und einer Neubefüllung mit Betriebsstoffen versagen viele Benzin-Laubsauger ihren Dienst. Der Motor geht nach dem herausgenommenen Choke aus.

In diesem Fall sollten Sie sich die Vergaser-Einstellschrauben etwas näher ansehen. Hier gibt es die drei Schrauben mit der Bezeichnung Leerlauf, Low und High. Drehen Sie die Stellschraube Low eine halbe bis eine dreiviertel Umdrehung heraus. Auf diese Weise bekommt der Motor im unteren Drehzahlbereich wieder mehr Sprit. Danach dürfte er nicht sofort wieder ausgehen.


TIPP 2: Mangelhafte Zündung

Wenn ein Kleinmotor eines Laubsaugers nicht anspringt, kann ein defekter Zündanker die Ursache sein. Diese Benzinmotoren besitzen neben dem Schwungrad noch einen kontaktlosen Zündanker. Bei älteren Modellen können sich unterhalb des Schwungrades noch Unterbrecherkontakte befinden. Diese schließen und öffnen den Zündkreis. Mit einem Zündkerzentester kann festgestellt werden, ob der Zündanker defekt ist.


Kaufentscheidung

So finden Sie den perfekten Laubsauger für Ihren Gebrauch

Vielleicht interessieren Sie sich ja für ein Modell unseres Vergleichssiegers, Preis-Leistungs-Siegers oder Bestsellers. Unabhängig davon möchten wir Ihnen die nachfolgenden Kaufkriterien ans Herz legen, damit Sie auch wirklich die richtige Auswahl treffen können.

Die Betriebsart

Generell können Sie zwischen elektrisch- und benzinangetriebenen Laubsaugern unterscheiden. Die Benziner sind in erster Linie etwas für sehr große Flächen. Sie können unabhängig von einer Stromversorgung wesentlich flexibler hantieren. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, dass benzinangetriebene Laubsauger wesentlich schwerer und daher mit der Zeit unhandlicher werden. Zudem erreichen Sie ein hohes Motorgeräusch.

Elektro-Laubsauger sind dagegen die ideale Wahl für heimische Gärten, in denen gut erreichbar auch eine Stromversorgung gegeben ist. Mit entsprechender Stromverlängerung können Sie dann auch einen größeren Aktionsradius erreichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass elektrisch betriebene Geräte natürlich umweltfreundlicher und leiser sind.

Eine Alternative sind die akkubetriebenen Laubsauger, die jedoch im Allgemeinen etwas leistungsschwächer sind. Dagegen bieten Sie eine flexible und netzkabelungebundene Verwendung.

Die Motorleistung

Bei Arbeiten im Herbst müssen Sie mitunter auch mit feuchtem und schwerem Laub rechnen. Ein Laubsauger sollte also immer eine genügende Leistungsreserve besitzen. Die hier vorgestellten Benziner erreichen durchschnittlich eine Motorleistung von 800 Watt. Die elektrischen Laubsauger kommen hier auf rund 2.500 Watt. Achten Sie beim Kauf, dass die Motorleistung nicht zu schwach ausfällt. So können Sie problemlos auch feuchtes Herbstlaub aufsaugen oder fortblasen.

Die Saugleistung bzw. die Geschwindigkeit des Gebläses

Die Luftmenge, die pro Minute eingesaugt werden kann, repräsentiert die Saugleistung eines Laubsaugers. Die hier vorgestellten elektrischen und benzinangetriebenen Laubsauger erreichen eine Saugleistung zwischen 11 und 14 m³ in der Minute. Lediglich unser Akku-Modell kommt aufgrund seiner schwächeren Akkuleistung auf 3,4 m³ in der Minute. Je höher die Saugleistung, desto besser ist das Ergebnis.

Die Geschwindigkeit des Gebläses wird zum Fortblasen von Laubrückständen benötigt. Bedenken Sie, dass eine hohe Geschwindigkeit auch ein höheres Geräusch des Laubsaugers bedeutet. Vorteilhaft sind hier Geräte mit einem Geschwindigkeitsregler. In aller Regel liegt die Blasgeschwindigkeit zwischen 270 und 375 km/h. Der Akku-Laubsauger ist mit 218 km/h etwas schwächer, dafür aber auch umso leiser. Je höher die Geschwindigkeit gewählt wird, desto weiter können Sie Laub von sich fortblasen und zusammentragen.

Der Fangsack

Im Handel sind Laubsauger erhältlich, bei denen Laub-Fangsäcke mit einem Volumen zwischen 40 und 60 Litern befestigt werden können. Achten Sie auf eine ausreichende Größe, da Sie ansonsten regelmäßig zum Entleeren laufen müssen. Bei einen allzu großen Sack kann dagegen das Gewicht plus Laubsauger bei längerem Gebrauch zum Problem werden. Suchen Sie hier eine gute Mischung mit einem Auffangvolumen zwischen 35 und 45 Litern. Zum einfachen Entleeren sollte ein Fangsack auf der Unterseite einen Reisverschluss besitzen.

Die verschiedenen Funktionen

Die meisten Laubsauger besitzen eine Ausblas- und Einsaug-Funktion. Für kleinere bis mittelgroße Flächen reicht dies vollkommen aus. Müssen Sie größere Flächen von Laub befreien, dann kann eine Häckselfunktion nützlich sein. Dadurch wird das Laub zerkleinert und wandert komprimiert in den Auffangsack.

Gute Laubsauger sind zudem mit einem Vibrations-Schutz ausgestattet. So werden die Motor- und Gebläsevibrationen zuverlässig abgefangen. Dadurch gelingt die Gartenarbeit etwas ermüdungsfreier. Auf einen zusätzlichen Geschwindigkeitsregler sind wir bereits weiter oben eingegangen.

Kosten

Laubsauger gibt es in vielen Preisklassen, wobei in aller Regel die benzinangetriebenen Modelle wesentlich teurer sind. Auch die guten Akku-Laubsauger kosten noch ihren Preis. Am günstigsten sind die Elektro-Laubsauger. In unserem Vergleich haben wir mit unserem Vergleichssieger, Bestseller und Preis-Leistungs-Sieger einen guten repräsentativen Durchschnitt geschaffen.

Preisgestaltung bei Laubsaugern

  • Günstige Variante: Wie wir bereits erwähnt haben, gehören die Elektro-Laubsauger zu den günstigsten Modellen. Zwischen 30 und 100 Euro finden Sie hier relativ zuverlässige und langlebige Geräte, die für kleine und mittelgroße Flächen durchweg geeignet sind. In dieser Einsteiger-Kategorie finden Sie auch unseren Preis-Leistungs-Sieger von Ryobi.
  • Mittelklasse: In dieser Kategorie sind alle Betriebsarten zu finden. Die Preisspanne reicht von 100 bis 200 Euro. Neben hochwertigen Elektro-Laubsaugern können Sie hier auch einen guten Akku-Laubsauger und unseren Bestseller von Fuxtec als Benzin-Laubsauger finden.
  • Profi: In der Oberklassen sind fast ausschließlich nur Benzin-Laubsauger zu finden. Hierbei handelt es sich um Profi-Geräte, deren Einstiegspreis ab 300 Euro aufwärts beginnt. Die leistungsstarken Benziner können problemlos auch für den gewerblichen Einsatz verwendet werden. Hier finden Sie zum Beispiel auch unseren Vergleichssieger vorn Husqvarna.

Unsere Empfehlung: Wenn Sie nicht unbedingt auf eine Stromverbindung verzichten müssen, bieten die elektrisch betriebenen Laubsauger ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen netzkabelungebundenen Betrieb können Sie auf einen Benzin-Laubsauger, wie unseren Bestseller von Fuxtec zurückgreifen.

Welchen Laubsauger brauche ich?

HEIMWERKER HANDWERKER
Einsatzgebiet Garten, Terrasse, Gehwege, Einfahrt darüber hinaus öffentliche Parkanlagen und Plätze
Betriebsart Elektro, Akku Benzin
Saugleistung bis 12 m³ in der Minute ab 12 m³ in der Minute
Sauggeschwindigkeit bis 250 km/h ab 250 km/h
Funktion Saugen, Blasen Saugen, Blasen, Häckseln
Preis bis 200 Euro ab 200 Euro
FAQ

Fragen & Antworten zum Laubsauger

Warum sollen keine Kastanien oder kleinen Steine eingesaugt werden?

Ein Laubsauger ist nicht mit einem robusten Gartenhäcksler zu vergleichen. In erster Linie können Sie damit nur Laub und dünne Äste aufsaugen bzw. wegblasen. Gelangen zum Beispiel Steine oder Kastanien in das Mulchwerk, so kann sich dieses schnell abnutzen. Beschädigungen am Mulchrad sind dann nicht ausgeschlossen. Sollen wirklich Kastanien oder kleine Steine bewegt werden, dann sollten Sie nur die Blasfunktion einsetzen.

Welche Alternative gibt es zu einem Laubsauger?

Natürlich können Sie auch in althergebrachter Weise Ihre Gartenflächen und Wege mithilfe eines Rechens vom Laub befreien. Diese Arbeiten sind jedoch nicht nur mühseliger, sondern birgen auch die Gefahr, dass bei einem Windstoß die Arbeit wieder von vorne anfängt. Von daher sollten Sie lieber an die Anschaffung eines Laubsaugers denken.

Was ist der Unterschied zwischen Laubsauger und Laubbläser?

LaubsaugerEinen Laubbläser nutzen Sie in erster Linie bei sehr großen Gärten. Hier können Sie größere Mengen an Laub auf einen Haufen zusammentragen und diesen dann in einem Rutsch in entsprechenden Behältnissen zum Komposter bringen.

Bei kleineren Laubansammlungen kann dagegen ein Laubsauger besser geeignet sein. Dabei wird das Laub mitunter auch gehäckselt in einen Auffangsack befördert. Diesen müssen Sie im gefüllten Zustand ebenfalls auf dem Komposter entleeren.

Wo kann ich einen Laubsauger kaufen?

Wenn Sie sich für einen unserer im Vergleich aufgeführten Laubsauger interessieren, finden Sie diese am besten über das Internet. Hier haben Sie nicht nur die größte Auswahl, sondern können auch von den günstigsten Preisen profitieren.

Vorteilhaft ist aber auch, dass Sie bequem von daheim Ihre Online-Bestellung aufgeben können. Selbst an Sonn- und Feiertagen haben Online-Shops für Sie geöffnet. Natürlich können Sie einen Laubsauger auch in einem der örtlichen Bau- und Gartenfachmärkte kaufen. Hierzu gehören zum Beispiel:

  • OBI,
  • Bauhaus,
  • Westfalia,
  • Hornbach,
  • Hagebaumarkt,
  • Hellweg,
  • Toom oder
  • Globus

Warum sollten Sie nicht allzu häufig einen Laubsauger einsetzen?

Trotz enormer Arbeitserleichterung kann bei einem allzu häufigen Einsatz die Mikro-Flora in Ihrem Garten beeinträchtigt werden. Ein Laubsauger saugt nicht nur das Herbstlaub auf, sondern auch die winzigen Mikroorganismen und Kleinstlebewesen, die im Boden leben. Diese sorgen für eine wichtige Aufrechterhaltung des Bodengleichgewichtes. Ihre Aufgabe ist es, kostbaren Humus zu bilden. Von daher sollten Sie einen Laubsauger auch wirklich nur zum Aufsaugen von Herbstlaub einsetzen.

Warum es sich nicht lohnt, einen Laubsauger auszuleihen?

Wenn Sie bedenken, dass Sie einen Laubsauger vielleicht nur in der Herbstzeit einsetzen, liegt die Überlegung nahe, sich ein solches Gartengerät auszuleihen. Jedoch sollten Sie die Ausleihgebühren genau im Auge behalten.

Pro Tag verlangen professionelle Serviceanbieter zwischen 15 und 40 Euro. Dabei wissen Sie noch nicht einmal genau, was für einen Laubsauger Sie erhalten. Am häufigsten werden Benziner verliehen, da hierbei der Anbieter noch vom Verkauf der Betriebsmittel, wie Öl und Benzin profitiert.

Neben möglichen Wochenendzuschlägen müssen Sie ggf. auch mit einer Kaution rechnen. Dieses Geld muss erst einmal bereit liegen.

Wenn Sie all diese Ausleihkosten zusammenaddieren, können Sie sich in aller Regel schon einen guten Laubsauger der Einstiegsklasse kaufen.

5 gute Gründe für einen Laubsauger

  1. Arbeitserleichterung
    : Ein Laubsauger erleichtert die Gartenarbeit und spart viel Zeit.
  2. Laub beseitigen
    : Laubsauger können mit hoher Leistung Blätter und andere Gartenrückstände zuverlässig aufsaugen und dabei sogar häckseln.
  3. Zusammenkehren
    : Gartenrückstände und Laub können mithilfe der Blasfunktion zusammengetragen werden.
  4. Einfache Bedienung
    : Laubsauger sind überaus einfach zu bedienen.
  5. Vielfältige Auswahl
    : Laubsauger gibt es benzin- oder elektrisch angetrieben. Selbst Akku-Laubbläser sind auf dem Markt erhältlich.

Abschließende Checkliste für Ihren Laubsauger-Kauf

  1. Wie funktioniert ein Laubsauger?
  2. Welche verschiedenen Laubsauger gibt es?
  3. Wie wird ein Laubsauger gereinigt?
  4. Worauf müssen Sie beim Kauf eines Laubsaugers achten?
  5. Welche Bedeutung haben Saugleistung und Sauggeschwindigkeit?
  6. Was spricht für den Kauf eines Laubsaugers?
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